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FrenschPress

Midi- und Netzwerkfähiger Controller für die professionelle Theater- & Veranstaltungstechnik

Plug & Play

Keine Treiber oder Software notwendig

Dual USB-C

Steuere zwei Systeme redundant

Netzwerk

Nutze OSC, sACN, ArtNet, HTTP, TCP

Details

 Aluminium & TPU

Solides Aluminiumgehäuse, geschützt durch einen TPU-Rahmen.
  
Für den rauen täglichen Gebrauch im Live-Einsatz gemacht.

Robuste Tasten

Drei taktile, geräuschlose mechanische Tasten. Sie fühlen sich jedes Mal genau richtig an – nie wieder Unsicherheit beim Auslösen eines Cues. RGB-hinterleuchtet.

32mm Encoder

Feinauflösender 32-mm-Encoder mit genau dem richtigen haptischen Feedback, das du brauchst, um mühelos durch deine Cue-Listen zu scrollen.

Dual USB-C

Profitiere von voller Redundanz. Steuere Host und Backup-System gleichzeitig, ohne jegliche Latenz

Netzwerk

Ein Netzwerkanschluss ermöglicht die Nutzung von OSC, sACN, ArtNet, HTTP, TCP und mehr.

Konfiguration

Nutze das Webinterface, wenn Du etwas ändern willst. Einfach über den Browser erreichbar.

Funktionen

FrenschPress controlling Qlab at a live event

Qlab Mode

Plug & Play - Midi / OSC 
Der QLab-Modus. Egal welche Version der Software du nutzt, die FrenschPress funktioniert sofort Plug & Play.

Du musst keine Tasten belegen und keine Software oder Treiber installieren. Einfach einstecken und Du bist spielbereit.

Durch die zwei USB-C Anschlüsse kannst Du optional zwei Systeme gleichzeitig steuern, ohne jegliche Verzögerung. Für Veranstaltungen an denen Fehler keine Option - und ein Backup notwendig ist. 

Oder Du kannst  Dich entscheiden QLab mit OSC über Netzwerk zu steuern. Hier bekommst Du sogar Feedback auf den LEDs wenn ein Cue läuft oder Pausiert wurde. Auch im Netzwerk steht Dir Redundanz zur Verfügung.

Custom Mode

Dein Individuelles Setup
Verwende deine FrenschPress mit allem, was MIDI, OSC, HTTP, TCP, ArtNet & sACN spricht. Steuere Hard- & Software.

Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Von Single Commands zu komplexen Multi-Step Macros.

Nutze die FrenschPress als ArtNet oder sACN DMX Recorder für bis zu 10 Universen. Verwende Plugins und Presets oder erstelle eigene und teile sie mit Anderen.

So flexibel, wie du es brauchst – und dabei so einfach einzurichten, wie es nur geht.
FrenschPress controlling a Yamaha Console and a GrandMa3 System using OSC

MIDI

NOTE, CC, SYSEX, MSC, MMC, PC, MCU

OSC

Open Sound Control über Netzwerk

ArtNet & sACN (e1.31)

Steuere bis zu 10 Universen

HTTP / TCP

TCP Midi, GET, POST,etc.
FrenschPress kann nicht alles,
aber exakt was du brauchst.
Genau darum geht’s.

Häufig gestellte Fragen

FrenschPress ist ein ultrakompakter USB-MIDI- und Netzwerk Controller, der sich auf das Wesentliche konzentriert: ein Drehregler (Encoder) und drei Tasten. Das klingt vielleicht simpel – ist aber genau der Punkt. Keine Overhead-Software, kein wildes Layer-Mapping – einfach einstecken, loslegen.
Trotzdem ist FrenschPress sehr Leistungsfähig. Kombiniert MIDI und Netzwerk Protokolle wie z.B. OSC in einem kompakten Paket, das bis ins kleinste Detail auf Deine Bedürfnisse angepasst werden kann.

Hauptsächlich für Leute hinter den Kulissen, die live arbeiten, unter Stress performen oder einfach ein Tool wollen, das funktioniert, ohne ständig zu nerven. Theatertechniker:innen, Musiker:innen, AV-Operatoren, kreative Nerds – alle, die ein kompaktes, zuverlässiges Steuergerät brauchen, das sich in jedes Setup schmiegt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Nein. Das hier ist keine AliExpress-Wundertüte und auch keine wackelige Keyboard-Emulation, wie sie auf Ebay und Etsy zu finden sind. FrenschPress richtet sich an den professionellen Anwender und sendet echtes MIDI, OSC, ArtNet, sACN, HTTP, TCP.
Funktioniert ohne spezielle Treiber, ohne Hintergrundprozesse und ohne dass Dein Software-Fenster ständig im Vordergrund sein muss.

Wenn es MIDI oder OSC spricht, ist FrenschPress dabei. QLab, Resolume, Ableton Live, GrandMA, Chamsys, EON, usw... – alles kein Problem. Läuft per USB MIDI mit MacOS, Windows, Linux Host-Systemen oder Standalone im Netzwerk. Nutze TCP und HTTP und Dir sind fast keine Grenzen gesetzt.

Dafür wurde es gebaut. QLab läuft out of the Box. Nichts zu konfigurieren. Plug and Play. Oder Du nutzt OSC und steuerst Qlab im Netzwerk.

FrenschPress sendet bei Bedarf an zwei IPs und hat  zwei USB-C Anschlüsse, Du kannst also zwei QLab Systeme redundant benutzen (Backup bei wichtigen Events, wo Fehler keine Option sind)

Der Controller wird direkt als USB-MIDI-Gerät erkannt es muss nichts installiert werden.

Alternativ lässt er sich auch ohne Computer standalone im Netzwerk betreiben.

Der QLab-Mode funktioniert immer sofort - Out of the Box.
Alles weitere lässt sich in einem einfachen Webinterface (Verbindung über WiFi oder Ethernet) frei konfigurieren.. Midi Noten, CC, Sysex, OSC, Macros, Librarys mit Plugins & Presets... alles da. Schau was Du benötigst, stell es einmal ein.

Fertig

Alles. Stream Deck ist ein Bildschirm mit Icons und kleinen wackeligen Tasten ohne klaren Druckpunkt. Es wurde für Content-Creators und Streaming entwickelt, nicht für den FOH.

FrenschPress dagegen ist echtes Hardware-Feedback. Du spürst jeden Tastendruck. Sie wurde von vorneherein von und für  Live-Techniker entwickelt, als Werkzeug an der Regie.

Es fasst sich an wie die Pulte mit denen wir täglich arbeiten, hat Gewicht und ist robust.

Keine Layer, keine Menüs, kein „wo war nochmal…“. Keine Companion Software. Der Fokus liegt auf der Performance, nicht auf der Oberfläche.

Es ist gebaut, um benutzt zu werden. Kein Plastik, kein "vorsichtig bitte":  Metall, Taster mit Druckpunkt, ein Encoder mit Charakter.. Eben ein Werkzeug, kein Spielzeug.
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Helligestrasse 4A
79100 Freiburg

Phone: +49 (0) 761 21728146
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QLab Mode

FrenschPress kommuniziert mit QLab über Midi MSC Befehle. Da QLab auf diese standardmäßig reagiert, sind keine weiteren Einstellungen notwendig um die FrenschPress mit QLab zu verwenden. Einfach mit dem Rechner verbinden und los geht es. Plug & Play:

GO, STOP, PAUSE / RESUME, PREVIOUS / NEXT Cue, PREVIOUS / NEXT Sequenz

Das funktioniert auch wenn das Programm gerade nicht im Vordergrund ist - was z.B. bei einem Tastatur-mapping nicht geht. Deshalb kannst Du die FrenschPress z.B. auch dem Tourbegleiter an einem zweiten Bildschirm vor die Nase legen, während Du auf dem anderen Bildschirm etwas anderes machst. So kann er die Cues drücken und Du hast weiterhin Dein Spreadsheet mit dem Gesamtablauf im Blick.

Verbinde die FrenschPress mit zwei Rechnern gleichzeitig und Du hast ein vollständig redundantes Backup-System für Momente bei denen Fehler und Ausfälle keine Option sind. Die sind sowieso schon stressig genug, da müssen Sorgen ob der Zuspieler zuverlässig läuft nicht auch noch sein oder?

Ausserdem steht die Steuerung per OSC im Netzwerk zur Verfügung. Scanne das Netzwerk nach Qlab Hosts, wähle ein Master und optionales Backupsystem. Schalte in QLab die steuerung per OSC ein, nutze bei Bedarf Passcode und Workspace ID - Fertig. Egal wo Dein Qlab Server steht steuere ihn über Netzwerk.

Ein besonderes Highlight im OSC Modus ist das RGB-Feedback für QLab: So lässt sich z.B. der Status eines Cues immer an der Tasten LED ablesen – ohne dass du zusätzliche Konfigurationsschritte oder eine Drittsoftware benötigst.

Custom Mode

Du kannst die FrenschPress bei Bedarf vollständig an Deine Bedürfnisse anpassen. Im leicht zu verstehenden Webinterface kannst Du dem Encoder und jeder Taste eine eigene Funktion zuweisen. Wähle zwischen Midi (Note/CC/SysEX), OSC, HTTP, TCP, ArtNet und sACN (E1.31) Befehlen. Du Kannst Dir stehen drei Sets zur Verfügung und damit die Möglichkeit auf Tastendruck die Funktionen der Tasten schnell zu ändern. Du kannst Macros schreiben, die mehrere Schritte und Protokolle abfeuern, oder einzelne Commands verwenden. Verwende die FrenschPress als DMX Recorder und Playback für bis zu 10 Universen gleichzeitig im ArtNet oder sACN Protokoll. Sehr nützlich wenn kurz live zwischen Lichtpulten gewechselt werden muss, oder als Saallicht-Controller.

Es steht eine Library zur Verfügung die stetig um neue Plugins erweitert wird. Diese stellen Command Blueprints zur Verfügung für das jeweilige Programm oder eine bestimmte Hardware. Ausserdem sind darin oft Presets enthalten, die schon eine standard Tastenbelegung mitbringen.

Gib jeder Taste eine eigene Farbe um den Überblick zu bewahren und Du hast alles was Du benötigst um Deinen Job zu erledigen. Sobald Du die Konfiguration abgeschlossen hast, bleibt alles gespeichert und Du hast es beim nächsten Event wieder griffbereit. Und wenn Du zwischen QLab und Custom Mode wechseln willst reicht eine einfache Tastenkombination, nicht nötig die Konfiguration wieder aufzurufen.

Einfach oder?